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Planetenkonstellationen – Vorschau für das Jahr 2020

Jedes Jahr wird von einer anderen Grundschwingung geprägt. Diese wird jährlich von einem ande-ren Planeten ausgedrückt. Im Jahr 2020 ist das der Mond. Die Regentschaft vom Mond beginnt eigentlich erst am 20. März, das ist mit Frühlingsbeginn. Bis zur Frühlingstag- und Nachtgleiche schwingt noch der „alte“ Herrscher Merkur mit. Er bringt noch viel Energie, um Neues zu erfahren über uns und die Welt. Wenn wir Augen und Ohren offenhalten, wird uns manch neuer Weg ge-zeigt und Entscheidungen werden erleichtert.

Ein Mondjahr bringt Themen wie Familie, Heimat, Unterbewusstsein, Mutter Erde und Fürsorge.
2020 ist aber auch das Jahr wo im Jänner Saturn und Pluto, und später auch noch Jupiter einander im Steinbockzeichen begegnen. Dies sind epochale Ereignisse, die Impulse erkennbar machen und eine neue Zeitepoche beginnen lassen, die bis Mitte dieses Jahrhunderts spürbar sein wird. Es be-ginnt eine neue Zeitqualität, die im Außen immer sichtbarer wird. Viele wichtige Themen haben sich schon gezeigt und dürfen nun in die Umsetzung. Im Chaos muss eine neue Ordnung gefunden werden.
Saturn bringt uns einen ungetrübten Blick in die Realität, Pluto zeigt uns den Weg der Transformati-on und Jupiter unterstützt diese Prozesse wohlwollend optimistisch. Er lässt uns auch an eine kos-mische Gerechtigkeit glauben. Voraussetzung ist aber, dass wir uns selbst und Mutter Natur lieben und ehren. Jetzt werden Samen gesetzt, die wichtige Voraussetzungen für unsere Zukunft erschaffen.

Das Aufeinandertreffen dieser drei wichtigen Planeten ist einerseits eine Krisenkonstellation und andererseits so etwas wie eine Einweihung. Es geht darum, Masken fallen zu lassen, authentisch zu werden, das Herz zu öffnen und die volle Verantwortung für alles zu übernehmen. Dann kann die-ses Jahr dazu dienen, mit viel Kraft und Mut Berge zu versetzen und die Erfahrung zu machen, dass das Leben uns trägt.

Fragen für 2020: „Höre ich auf mein Herz? Bin ich mir selbst treu? Vertraue ich dem Fluss des Le-bens? Wie gehe ich mit der Natur um, die mich trägt und nährt? Trage ich die Verantwortung für alle Ereignisse in meinem Leben?“
Wir können uns auch öffnen für unsere Ahnen und ihre Botschaften. Wenn wir sie rufen, stehen sie hinter uns und geben uns Kraft. Bei genauem Hinhören, sagen sie sicher, dass sie uns unterstüt-zen beim Kreieren einer goldenen Zukunft. Wichtig ist dabei, konsequent die Verantwortung für uns, Mutter Natur und die kommende Generation zu übernehmen und niemals Angst zu haben. Wenn wir Angst haben sind wir manipulierbar!

Mir gefällt der Spruch von Eckhard Tolle, deshalb wiederhole ich ihn: „Das Neue ist schon längst da, das Alte macht nur sehr viel Lärm beim Sterben.“

Vorschau für Jänner 2020

Im Jänner regiert das Tierkreiszeichen Saturn. Mit dem Schwerpunkt Verantwortung wird von uns verlangt, Rechenschaft abzulegen und Konsequenzen zu ziehen. Es ergeben sich außergewöhnli-che Chancen und Möglichkeiten, aber auch Herausforderungen. Wir kriegen die Möglichkeit, Un-gewöhnliches zu leisten. Unsere Kräfte werden mobilisiert, um gemeinsam einen Durchbuch zu schaffen, hin zu einer liebevollen Welt. Mit viel Dankbarkeit gegenüber Mutter Natur und ihren Geschenken können wir jetzt einen Wandel erleben. Wir spüren, dass wir von einer größeren Kraft getragen werden, die uns hilft, unsere Vorhaben durchzusetzen. Wichtig ist dabei, dass wir für al-les, was in unserem Leben passiert, die volle Verantwortung übernehmen, auch wenn und vor al-lem dann, wenn Schwierigkeiten auftreten. Wir müssen immer daran denken, dass wir alles selbst kreiert haben. Jeder Einzelne kann jetzt eine Zeit des Wandels beginnen und durch kleine Umstel-lungen im Alltag Zeichen setzen, Zeichen der Liebe zur Schöpfung, von der wir alle ein Teil sind.

Am 12. 1. beginnt ein neuer Saturn-Pluto-Zyklus, der bis 2060 dauert. Vieles muss jetzt beendet werden, damit neue tragfähige Strukturen entstehen können. Auch im Privaten verändert sich alles, was uns einschränkt. Alte Glaubenssätze und einengende Situationen werden sichtbar und verlangen vehement Veränderung.

Das Aufeinandertreffen von Steinbock-Merkur und Steinbock-Jupiter am 2. 1. bringt zum Anfang des neuen Jahres Rückenwind, um viele Dinge in einem neuen Licht zu sehen und größere Zusam-menhänge zu erkennen. Zugleich gelingt es uns, mit viel Zuversicht ins neue Jahr zu gehen.

Mars wechselt am 3. 1. in das Zeichen Schütze, er bleibt dort bis 16. 2. und bildet am 5. 1. ein har-monisches Trigon zum Widder-Chiron. Wir erkennen die Absichten unserer Seele immer mehr und wissen, wofür wir unsere Energien einsetzen sollen. Wir gehen keine Kompromisse mehr ein, wo wir von unserem Weg abkommen könnten. Wir sind aber bereit, für das eigene Wohl und das der anderen etwas zu unternehmen.

Der Vollmond steht am 10. 1. im Krebs und die Steinbocksonne trifft auf den Steinbock-Merkur. Der Wunsch nach Anlehnung und seelischer Geborgenheit nimmt zu. Der weiche Kern unter der rauen Schale kommt zum Vorschein. Dies ist ein guter Tag, über die eigenen Bedürfnisse Klarheit zu erlan-gen und dies auch anderen mitzuteilen.

Der Stier-Uranus wird am 11. 1. wieder direktläufig. Das heißt, dass uns seine Energien wieder voll zur Verfügung stehen. Wir sind aufgefordert, unsere Originalität zu leben, uns nicht versklaven zu lassen, ein selbstbestimmtes, freies Leben zu führen. Wir erhalten den Mut, Neues zu wagen und zu unbekannten Ufern aufzubrechen. Zusammenhänge, die wir bisher nicht erkannten, werden sichtbar und können sich auf überraschende Art zeigen.

Am 12. 1. treffen einander Saturn und Pluto im Steinbock und die Sonne unterstützt dies am 13. 1. Um uns aus einengenden Strukturen zu befreien, stehen uns jetzt alle Kräfte zur Verfügung. Wir müssen uns während der kommenden Wochen von Umständen, Menschen und Situationen be-freien, die nicht mehr stimmig sind, um etwas Neues aufbauen zu können. Es heißt, das loszulas-sen, was uns in unserer Entwicklung einschränkt. Je mehr wir auf stur schalten und festhalten wol-len, desto schmerzhafter wird der Transformationsprozess.

An diesem Tag wechselt Venus ins Zeichen Fische. Sie bleibt dort bis 7. 2. und bringt viel Fürsorglich-keit für andere Menschen und auch das Wissen um das größere Ganze, dessen Teil wir sind. Wir sind liebevoller aus Freude und erwarten keine Gegenleistung.

Merkur wechselt am 16 1. bis 3. 2. ins Zeichen Wassermann und bildet am 18. 1. ein Quadrat zu Ura-nus. Dies bringt viel Verbundenheit mit anderen Menschen, gemeinsame Ideale und das Gefühl, dass wir miteinander viel erreichen können. Voraussetzung ist aber, dass wir uns von überholten Denkmustern befreien und neue Wege des Miteinanders suchen.

Der Wassermann-Merkur bildet am 18. 1. ein Quadrat zum Stier-Uranus. Ziel ist es in diesen Tagen, einengende Gedankenkonzepte zu erkennen und sich daraus zu befreien.

Die Sonne wechselt am 20. 1. ins Zeichen Wassermann und bringt unerwartete Veränderungen, die Überwindung des Alten um Neues in die Welt zu bringen, Unabhängigkeitsdrang, Prinzipien der französischen Revolution von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. Während des Wassermannmo-nats haben wir die Aufgabe, Freiheit im Denken, Handeln und Fühlen zu suchen, eigene unabhän-gige Wege zu gehen, neue Ideen umzusetzen und unsere Zukunftsvisionen in die Umsetzung zu bringen.

Die Wassermann-Sonne steht am 23. 1. im Quadrat zum Stier-Uranus. Wir müssen mit allen mögli-chen plötzlichen Überraschungen rechnen. Es fällt uns in diesen Tagen schwer, uns anzupassen. Vielleicht öffnet uns dies für neue Erfahrungsbereiche.

Der Neumond steht am 24. 1. im Wassermann. Dies bringt das Bedürfnis, spontan zu handeln und sich nicht von Erwartungen anderer einschränken zu lassen. Wichtig ist dabei, dass wir auch unse-ren Mitmenschen das Bedürfnis nach Freiheit zugestehen, so wie wir es für uns selbst wünschen.

Am 27. 1. wandert Lilith ins Zeichen Widder. Sie bleibt im Widder bis 20. 10. und damit beginnt ein neuer 9-Jahreszyklus. (So lange dauert es, bis Lilith alle Tierkreiszeichen durchwandert hat.) Kom-promisslos und entschlossen wollen wir in dieser Zeit unser weibliches Wissen und unsere Intuition einsetzen zur Umgestaltung unserer Welt hin zu einem echten Lebensraum, wo jeder das Recht zur Entfaltung seiner Möglichkeiten hat. Dies erfordert, dass wir uns den Herausforderungen des Um-weltschutzes stellen, um unsere Mutter Erde beim Heilen zu unterstützen. 

An diesem Tag trifft die Fische-Venus auf Fische-Neptun und beide bilden ein Quadrat zum Schüt-ze-Mars. Machtkämpfe und Konflikte mit Menschen des jeweils anderen Geschlechts stehen an der Tagesordnung. Es sollte uns gelingen, unsere Ziele und Bedürfnisse durch und mit Liebe zu er-reichen und unsere Zuneigung bewusst zum Ausdruck zu bringen!

Jeder Moment, an dem du glücklich bist, ist ein Geschenk an den Rest der Welt.    
Gottfries Wil-helm Leibnitz
 
Ich wünsche uns allen ganz viele glückliche Momente und Wunder-volle Erfahrungen im neuen Jahr!

Eure Rosemarie

Allgemeiner Hinweis zu den Mondphasen:

Bei Voll- oder Neumond spüren wir die Wirkung schon ungefähr drei Tage vorher, bei Sonnen- oder Mondfinsternissen ca. eine Woche. Während dieser Zeiten lassen sich viele Projekte gut abschlie-ßen oder neu beginnen.
Jeder Vollmond bringt uns ein bestimmtes Thema näher, da das Licht der Sonne (Bewusstsein) ein in unserem Unterbewusstsein (Mond) ruhendes Thema erhellt.
Bei Neumond steht der Mond immer im gleichen Zeichen, wie die Sonne.

Allgemeines zu den Aspekten:
Wenn Planeten in Konjunktion stehen, gehen sie sozusagen Hand in Hand und verstärken sich wechselseitig.
In Opposition stehen Planeten einander gegenüber und dies bedeutet Ergänzung oder Polarisie-rung.
Im Quadrat gibt es zwischen den Planeten Herausforderung und unterschiedliche Energien.
Ein Trigon zwischen Planeten ist ergänzend und harmonisch.